Shipper, Shipper-Teams und Shipper-User
Der hierarchische Aufbau von Shippers, ShipperTeams und ShipperUsers, der Zugang zu Orbit Hub, warum manche Order-Felder aus dem Adressbuch übernommen werden und was nur der Shipper sieht.
Der hierarchische Aufbau von Shippers, ShipperTeams und ShipperUsers, der Zugang zu Orbit Hub, warum manche Order-Felder aus dem Adressbuch übernommen werden und was nur der Shipper sieht.
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Note
Ein Shipper ist der Kunde, für den ein Transport gebucht wird. In Orbit MissionControl verwalten Sie jeden Shipper, seine Teams und Personen und seine gespeicherten Standorte. Jeder Shipper sieht über Orbit Hub nur seine eigenen Buchungen.
In Orbit sind Shipper hierarchisch aufgebaut: Shippers (Unternehmen), ShipperTeams (Organisationseinheiten) und ShipperUsers (einzelne Nutzer). Mit dieser Struktur lässt sich die Organisation effizient abbilden und genau steuern, wer welche Zugriffsrechte und operativen Möglichkeiten hat.
Ein Shipper ist ein Unternehmen, das Waren per Straßentransport versenden muss. Shipper sind die oberste Ebene und enthalten die zentralen Unternehmensdaten, zum Beispiel:
ShipperTeams sind Organisationseinheiten innerhalb eines Shippers. Teams helfen, Nutzer zu ordnen und den Zugriff innerhalb der Organisation des Shippers zu steuern. Typische Einsatzzwecke für Teams:
ShipperUsers sind einzelne Nutzer, die zur Organisation eines Shippers gehören und bestimmten ShipperTeams zugeordnet werden können. Jeder Nutzer hat:
Ein ShipperUser kann bei Bedarf Zugang zu Orbit Hub bekommen, dem Kundenportal, in dem er Transporte selbst buchen und verwalten kann. Wenn Sie einen ShipperUser mit Hub-Zugang anlegen, wählen Sie zwischen zwei Arten, das Konto zu aktivieren:
Der empfohlene Weg. Der ShipperUser wird angelegt und bekommt eine Aktivierungs-E-Mail mit einem Link, über den er sein eigenes Passwort setzt. Kein Passwort wird geteilt oder in einer Nachricht übertragen.
Der Operator legt den ShipperUser in Orbit MissionControl an (oder über die API mit inviteToSetPassword: true)
Der Nutzer bekommt eine Aktivierungs-E-Mail im Branding Ihres Unternehmens mit einem Link Passwort setzen
Der Nutzer klickt auf den Link, bekommt einen Bestätigungscode per E-Mail und setzt sein eigenes Passwort
Danach ist der Nutzer automatisch in Orbit Hub angemeldet
So stehen Passwörter nie in E-Mails, wie es Sicherheits- und Compliance-Vorgaben verlangen (z. B. NIS2, TISAX).
Der Operator setzt beim Anlegen des Nutzers direkt ein Passwort. Das Passwort kann optional in einer Willkommens-E-Mail stehen. Diese Art gibt es aus Gründen der Abwärtskompatibilität. Für sicherheitskritische Umgebungen ist sie nicht empfohlen.
Über die API können Sie sendWelcomeEmail: false setzen. Dann verschickt Orbit keine E-Mail. Die API-Antwort enthält eine activationUrl, mit der Sie eine eigene Nachricht in Ihrem Branding verschicken können.
Ein Shipper ist der Kunde, für den ein Transport gebucht wird. In Orbit Hub sieht ein Shipper deshalb nur seine eigenen Buchungen: seine eigenen Orders und Shipments, nie die eines anderen Shippers. Eine kurze Liste unter einem Shipper-Konto bedeutet also, dass das Portal wie vorgesehen funktioniert, und nicht, dass Daten fehlen. Einen vollständigeren Überblick, wer in Orbit was sieht, finden Sie unter Was sieht jede Rolle in Orbit?
Wenn Sie eine Order oder einen Stopp (Stop) öffnen, sind Felder wie der Kontakt, die genaue Ladestelle oder die Öffnungszeiten manchmal leer. Meist liegt das daran, dass diese Angaben aus dem Adressbuch des Shippers übernommen werden und nicht in der Buchung selbst gespeichert sind. Sie werden über einen Verweis gefüllt und fehlen nicht.
Nutzt eine Buchung einen gespeicherten Standort, übernimmt Orbit Adresse, Kontakte und Öffnungszeiten aus diesem gespeicherten Eintrag. Sieht ein Feld leer aus, steht die Angabe meist am gespeicherten Standort, oft an der bestimmten Ladestelle darin, die eigene Öffnungszeiten haben kann. Schauen Sie zuerst im Adressbuch des Shippers nach, bevor Sie davon ausgehen, dass etwas fehlt.
Wie Sie diese gespeicherten Standorte und die zugehörigen Personen verwalten, lesen Sie unter Standorte und Kontakte verwalten. Wie Sie festlegen, wann ein Standort Waren annehmen oder abgeben kann, lesen Sie unter Öffnungszeiten für Standorte.
Orbit vererbt Daten zwischen diesen Einheiten teilweise. Bestimmte Daten gehen also automatisch von übergeordneten Einheiten auf untergeordnete über, und trotzdem lässt sich jede Ebene anpassen.
Ein Beispiel: Ein Shipper legt unternehmensweite Preismodelle fest, einzelne Teams haben eigene Preisanpassungen, und Nutzer in diesen Teams haben persönliche Benachrichtigungseinstellungen.
Alle diese Einheiten lassen sich über die REST-API von Orbit verwalten. Sie bietet Endpunkte für:
Note
Die ausführliche API-Referenz von Orbit ist von Orbit Docs getrennt und liegt hier: Orbit API Reference.
Diese Angaben werden meist aus dem Adressbuch des Shippers übernommen und nicht in der Order gespeichert. Öffnen Sie den gespeicherten Standort und seine Ladestelle, um sie zu sehen. Ein leeres Feld bedeutet hier „übernommen“, nicht „fehlt“.
Nein. Jeder Shipper sieht in Orbit Hub nur seine eigenen Orders und Shipments. Buchungen anderer Shipper werden nie gezeigt.
Im Adressbuch des Shippers. Siehe Standorte und Kontakte verwalten und Öffnungszeiten für Standorte.